Monatsarchive: August 2016

Viel Unwissen bei Patientenrechten

Erhebliche Wissenslücken bei Patientenrechten hat die Verbraucherzentrale Hamburg ausgemacht.

HAMBURG. Viele Menschen halten Ärzte für verpflichtet, unaufgefordert über Fehler zu informieren. Dies ergab eine Umfrage der Verbraucherzentrale Hamburg, die 300 Personen stichprobenartig zu ihren Patientenrechten befragt hat.

Tatsächlich müssen Ärzte Patienten nur dann über einen vermuteten Behandlungsfehler aufklären, wenn sie ausdrücklich danach gefragt werden oder dadurch ein gesundheitlicher Schaden verhindert werden kann.

„Ja, mein Arzt muss mich unaufgefordert über alles, was in meiner Behandlung schief gelaufen ist, informieren, egal ob er oder ein Kollege den Fehler gemacht hat.“

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Lob in eigener Sache, aber aus fremdem Munde

iZu unserem Beitrag vom 28.07.2016 erreichte uns am 01. August ein Anruf von Frau Susanne Breuer, Pressestelle des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).  Sie habe unseren Aufruf in den Westfälischen Nachrichten (nicht in Steinfurt) gelesen und sich dann auch gleich unsere home-page angesehen. Resümee wörtlich: “Respekt für ihren Service.“

Danke, Frau Breuer, freut uns!

Kommentare zu Artikel im Ärztenachrichtendienst

Im Ärztenachrichtendienst erschien am 11.08.2016 der folgende Artikel. Unsere Äußerung dazu ist im Nachrichtendienst vom 12.08.2016 veröffentlicht worden. Und auch den Kom-mentar von Herrn Axel Kuchem (Arzt) wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Weitere Kom-mentare liegen (noch) nicht vor.
Ärztenachrichtendienst vom 11.08.2016

Schweigepflicht
De Maziére rudert zurück – Montgomery zufrieden

Die Debatte um eine möglicherweise bevorstehende Aufweichung der ärztlichen Schwei-gepflicht zur besseren Terrorbekämpfung bestimmte die Schlagzeilen der vergangenen Tage. Nun hat Bundesinnenminister de Mazière sein Vorhaben relativiert und will die Ärzteschaft bei etwaigen Änderungen einbinden. Nicht nur BÄK-Chef Montgomery be-grüßt das.

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