Ratgeber

Neuer IGel-Ratgeber erschienen

Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben einen neuen Ratgeber für Patienten zu Individuellen Gesundheitsleistungen (IGel) vorgestellt.

Siehe unter Ratgeber.

Therapiegerechtes Verhalten Voraussetzung für verminderte Belastungsgrenze

Solidargemeinschaften wie unsere Krankenversicherungen es sind, basieren auch auf dem Gedanken der Mitverantwortung der Beteiligten, also der Versicherten und Patienten. In § 1 des Sozialgesetzbuchs V (SGB V) heißt es:

„Solidarität und Eigenverantwortung
Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Die Versicherten sind für ihre Gesundheit mitverantwortlich; sie sollen durch eine gesundheitsbewußte Lebensführung, durch frühzeitige Beteiligung an gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen sowie durch aktive Mitwirkung  an Krankenbehandlung und Rehabilitation dazu beitragen, den Eintritt von Krankheit und Behinderung zu vermeiden oder ihre Folgen zu überwinden. Die Krankenkassen haben den Versicherten dabei durch Aufklärung, Beratung und Leistungen zu helfen und auf gesunde Lebensverhältnisse hinzuwirken.“

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Ratgeber der Unfallkasse NRW

Die Unfallkasse NRW hat einen Ratgeber „Gesundheitsschutz pflegender Angehöriger“ herausgegeben. Siehe: www.unfallkasse-nrw.de/pflegende-angehoerige.

Ihre Rechte als Patient

EinWegweiser durch das Gesundheitssystem

Wir freuen uns, dass Sie mehr über „Ihre Rechte als Patient“ wissen möchten. Diese Broschüre richtet sich vor allem an Kassenpatienten. Damit Sie sich als Patient für Ihre Rechte einsetzen können, müssen Sie verstehen, wie unser Gesundheitssystem überhaupt funktioniert. Sie erfahren, welche Leistungen Sie bekommen können und welche Pflichten Sie haben. Zu Ihren Pflichten gehört zum Beispiel, dass Sie inbestimmten Fällen etwas zuzahlen müssen.
Vor allem geht es aber um Sie als Patient:

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Ein Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen

Schön, dass Sie sich mit dem Thema Pflegebedürftigkeit befassen wollen. Die meisten von uns scheuen davor eher zurück – jedenfalls wenn es um uns selbst geht. Wir hoffen, dass es uns schon nicht trifft. Die Zahlen sagen allerdings etwas anderes. Wir werden immer älter und von den Über-80-Jährigen wird jeder Fünfte pflegebedürftig sein.Dies kann ganz plötzlich passieren, etwa durch einen Unfall oder Schlaganfall. Meistens kommt
es eher allmählich. Mit dem Alter lassen Kraft und Geschicklichkeit nach, mit dem Sehen und Hören wird es schlechter – ohne fremde Unterstützung
ist vieles nicht mehr zu schaffen. Viele Ältere wollen jedoch nicht immer jemanden um Hilfe bitten. Sie fürchten, dann zu abhängig zu werden. Sie wollen so lange wie möglich selbständig bleiben. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einiges „Handwerkszeug“ geben, wie Sie und Ihre Angehörigen mit dieser Situation umgehen können. Weiterlesen

Pressemitteilungen 2012

Patienteninformation erstmals in sechs Sprachen erschienen

Fragen zu Diabetes mellitus mehrsprachig beantwortet.

Berlin, 28. März 2011  –  Wenn Patienten nur wenig Deutsch können, ist das Gespräch mit dem Arzt für beide Seiten schwierig. Patienteninformationen in verschiedenen Sprachen sollen nun die Kommunikation unterstützen und das gegenseitige Verständnis fördern. Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) lässt deshalb im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Bundesärztekammer seine Informationen für Patienten künftig in mehrere Sprachen übersetzen. Den Auftakt bilden zwei Patienteninformationen zum „Diabetes mellitus“. Fragen zu den Themen „Diabetes und Füße“ sowie „Diabetes und Augen“ werden darin ab sofort auch auf Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch beantwortet. Weiterlesen